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Pressemitteilung Nr. 16 vom 2. Mai 2007

Europa wird 50 – Bonn ist dabei

Deutschlandweite Dialog- und Informationstour, am 4. und 5. Mai auf dem Bonner Marktplatz zum Europatag in Bonn

Am 4. und 5. Mai kommt die Tour „Europa wird 50“ nach Bonn auf den Marktplatz. Bundesregierung, Europäische Kommission und Europäisches Parlament suchen dort das direkte Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Schirmherrschaft für den Tourstopp hat Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn, übernommen.

An beiden Tagen können Bürgerinnen und Bürger mit Politikern und Fachleuten über Europa diskutieren, sich informieren und bei zahlreichen Aktionen mitmachen: bei einem Europa-Quiz darf jeder sein EU-Wissen testen, beim EU-Gipfelklettern kann man von Portugal nach Finnland klettern und im Dialogpavillon werden Vorträge und Diskussionen zu aktuellen EU-Themen angeboten.

Was bedeutet Europa für meinen Arbeitsplatz? Wie sieht die künftige EU aus? Welche Vorteile haben wir von Europa? Was unternimmt die EU für unsere Sicherheit? Antworten auf Fragen geben Ruth Hieronymi und Alexander Graf Lambsdorff, Mitglieder des Europäischen Parlaments, Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn, sowie Ansprechpartner aus dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und des Bundesministerium des Innern. Europa-Experten aus Stadt und Land beantworten Fragen aus ihren Fachgebieten - von den Beratern des Europaservice der Bundesagentur für Arbeit bis zu den Verbraucherzentralen.

Schulklassen erwartet ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm (Anmeldung erwünscht) rund um die EU. Weitere Informationen unter www.europa-wird-50.de

Partner des Tourstopps sind die Stadt Bonn, das Netzwerk Europäische Bewegung und die Europa Direkt Informationsstellen der Europäischen Kommission.

 

Einladung zur Eröffnung mit anschließendem Pressegespräch

Freitag, 4. Mai 2007, 14.00 Uhr auf dem Marktplatz:

  • Ruth Hieronymi, Mitglied des Europäischen Parlaments, CDU
  • Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied des Europäischen Parlaments, FDP
  • Dr. Karl-Heinz Lamberty, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
  • Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn

 

Freitag, 4. Mai 2007

14.00 Uhr, Eröffnung:

Ruth Hieronymi, Mitglied des Europäischen Parlaments, CDU
Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied des Europäischen Parlaments, FDP
Dr. Karl-Heinz Lamberty, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn

EU-Schülergipfel:

15.00 – 16.00 Uhr: Ruth Hieronymi, Mitglied des Europäischen Parlaments, CDU, diskutiert mit Schülerinnen und Schülern

Informationen und Beratung:

14.00 – 18.00 Uhr, Experten der Aktion Europa:

Karl-Heinz Lamberty, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn  

14.00 – 18.00 Uhr: Ihre Europa-Ansprechpartner für Bonn: Europe Direct Bonn, Julia Weidringer

 

Samstag, 5. Mai 2007

13.00 Uhr, Eröffnung des Europatages auf der Rathaustreppe:

Grußwort von Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn

13.10 Uhr: Uraufführung der "Deutschen Kinderhymne" durch 100 Kinder der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel

13.45 Uhr: „50 Jahre Europa“
Gespräch auf dem Podium mit:
Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn
Ruth Hieronymi, Mitglied des Europäischen Parlaments, CDU
Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied des Europäischen Parlaments, FDP
Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn

EU-Schülergipfel

14.00 Uhr: „50 Jahre Europa“ - Jugendliche diskutieren
Ruth Hieronymi, Mitglied des Europäischen Parlaments (CDU) und Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn diskutieren mit Schülerinnen und Schülern

Information und Beratung

10.00 – 18.00 Uhr: Ihre Europa-Ansprechpartner für Bonn: Europe Direct Bonn, Julia Weidringer

14.00 – 18.00 Uhr: Studium, Ausbildung und Arbeiten in Europa, Europaservice der Bundesagentur für Arbeit, Regina Vierhaus