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Pressemitteilung Nr. 39 vom 31. Mai 2007

Europa wird 50 – Düsseldorf ist dabei

Deutschlandweite Dialog- und Informationstour am 4. und 5. Juni auf dem Gustaf-Gründgens-Platz

Am 4. und 5. Juni kommt die Tour „Europa wird 50“ nach Düsseldorf auf den Gustaf-Gründgens-Platz. Bundesregierung, Europäische Kommission und Europäisches Parlament suchen dort das direkte Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Schirmherrschaft für den Tourstopp hat Joachim Erwin, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, übernommen.

An beiden Tagen können Bürgerinnen und Bürger mit Politikern und Fachleuten über Europa diskutieren, sich informieren und bei zahlreichen Aktionen mitmachen: bei einem Europa-Quiz darf jeder sein EU-Wissen testen, beim EU-Gipfelklettern kann man von Portugal nach Finnland klettern und im Dialogpavillon werden Vorträge und Diskussionen zu aktuellen EU-Themen angeboten.

Was bedeutet Europa für meinen Arbeitsplatz? Wie sieht die künftige EU aus? Welche Vorteile haben wir von Europa? Was unternimmt die EU für unsere Sicherheit? Antworten geben Hildegard Müller, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Europaabgeordnete Klaus-Heiner Lehne, die Bundestagsabgeordnete Gisela Piltz, sowie Ansprechpartner aus dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und der Europäischen Kommission. Europa-Experten aus Stadt und Land beantworten Fragen aus ihren Fachgebieten - von den Beratern des Europaservice der Bundesagentur für Arbeit bis zu den Verbraucherzentralen.

Zum EU-Schülergipfel bieten wir Diskussionen mit Politikern und Debatten zur Geschichte und Zukunft der Europäischen Union. Anmeldungen sind noch möglich (Tel. 030-44 32 44 15).

Partner des Tourstopps sind die Stadt Düsseldorf, das Netzwerk Europäische Bewegung und die Europa Direkt Informationsstellen der Europäischen Kommission. Weitere Informationen unter www.europa-wird-50.de.

 

Einladung zur Eröffnung mit anschließendem Pressegespräch

am Montag, 4. Juni, um 11.30 Uhr auf dem Gustaf-Gründgens-Platz:

- Klaus Mauersberger, Vorsitzender des Europaausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf
- Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- Klaus-Heiner Lehne, Mitglied des Europäischen Parlaments
- Gisela Piltz, Mitglied des Deutschen Bundestages
- Uwe Münchow, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
- Heinz-Rudolf Miko, Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn

 

Montag, 4. Juni 2007


11.30 Uhr, Eröffnung:

- Klaus Mauersberger, Vorsitzender des Europaausschusses der Landeshauptstadt Düsseldorf
- Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- Klaus-Heiner Lehne, Mitglied des Europäischen Parlaments
- Gisela Piltz, Mitglied des Deutschen Bundestages
- Uwe Münchow, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
- Heinz-Rudolf Miko, Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn


EU-Schülergipfel mit:

10.00 - 11.30 Uhr
: Gisela Piltz, Mitglied des Deutschen Bundestages

10.30 - 11.30 Uhr: Hans Joachim Kerkhoff, Wirtschaftsvereinigung Stahl, Außenstelle Berlin


Information und Beratung

10.00 - 18.00 Uhr, Experten der Aktion Europa:
- Uwe Münchow, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
- Dr. Jaime Sperberg, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
- Heinz-Rudolf Miko, Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn

 

Dientag, 5. Juni 2007 


EU-Schülergipfel

10.00 - 14.00 Uhr:
Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Experten der Aktion Europa

 
Bürgersprechstunde

14.00 - 15.00 Uhr: Hildegard Müller, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin

 
Information und Beratung

10.00 - 18.00 Uhr, Experten der Aktion Europa:
- Uwe Münchow, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
- Dr. Jaime Sperberg, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

14.00 - 18.00 Uhr: „Ausbildung, Studium und Arbeiten in Europa“, Europaservice Dortmund der Bundesagentur für Arbeit, Regina Vierhaus